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Entscheidung um Klassenerhalt bei den Volleyballern vertagt

veröffentlicht um 22.02.2015, 03:34 von Admin TVS
Dritter Spieltag in der Württembergischen Freizeit-Volleyballliga – Entscheidung um den Klassenerhalt vertagt. 

Die Stimmung nach dem dritten Spieltag war bei den Straßdorfer Volleyballspielerinnen und Volleyballspielern genau so schwankend wie die Ausgangssituation des Volleyballteams des TV Straßdorf vor dem letzten Spieltag. Der Kampf um den Klassenerhalt ist noch nicht entschieden. Trotz einer überwiegend guten Leistung konnten die Straßdorfer von vier Spielen nur zwei gewinnen, zu wenig, um sich vom Tabellenende abzusetzen. 

Dabei begann der Tag mit einer starken Vorstellung gegen den Berkener Sportclub. Mit 25:22 und 25:20 konnten drei wichtige Punkte eingefahren werden. Vor allem Daniel Rauh und Jörn Leichs überzeugten im Angriff. Gegen den Tabellenersten Heidenheim schlug sich Straßdorf im zweiten Spiel achtbar, musste aber anerkennen, dass der potentielle Aufsteiger in die B-Klasse einfach technisch und spielerisch klar den Straßdorfern überlegen war und beide Sätze mit 25:18 und 25:22 gewann. Nach der Mittagspause fand das Straßdorfer Team trotz eines verlorenen ersten Satzes wieder zu ihrer Stärke zurück und zeigten in den beiden weiteren Sätzen wirklich ansprechendes und anspruchsvolles Volleyball. 

Leider gab es dann im letzten Spiel gegen Spraitbach einen deutlichen Bruch. Unverständlicherweise verloren die Straßdorfer die spielerische Linie, wirkten verunsichert, gaben zu leicht Punkte ab und verloren das letzte Spiel in zwei Sätzen. Diese Niederlage tat weh, hätte doch durch einen Sieg der Abstand zu dem rettenden 7. Platz deutlich verringert werden können. Jetzt kommt es tatsächlich auf den letzten Spieltag am 1. März in Geislingen an. Um eine reelle Chance auf den Klassenerhalt zu haben, muss Straßdorf aus den letzten vier Spielen mindestens 3 Siege einfahren. “Nicht unmöglich, aber schwer“ beurteilt nicht nur Gerd Mayer die Situation. Auch der Rest der Mannschaft sieht dem letzten Spieltag skeptisch, aber auch kämpferisch entgegen. Passende Worte kamen wie immer vom Abteilungsleiter Martin Freihart: „Wer nicht kämpft, hat schon verloren!“ Na dann, auf in den Kampf!

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